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Leistung 04 · Unser Schwerpunkt

Digitalisierung, die im laufenden Betrieb funktioniert.

Wir bringen zum Laufen, was bei Ihnen hakt — Schritt für Schritt, ohne dass die Baustelle stillsteht.


Ausgangslage

Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?

  • Software gekauft — im Alltag arbeitet trotzdem keiner damit.
  • Die GPS-Technik steht im Bagger und liegt brach.
  • Die Abrechnung frisst jeden Monat die Abende.
  • Pläne, Aufmaße und Daten liegen an fünf verschiedenen Stellen.
  • Die Ausrüstung steht im Container oder im Büro.

Das ist kein Technikproblem. Es ist ein Prozessproblem — und genau da fangen wir an.

Vorgehen

Analyse, Pilot, Rollout, Schulung.

Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Sie entscheiden nach jedem, ob der nächste kommt — und der Betrieb läuft die ganze Zeit weiter. Kein Schritt setzt voraus, dass Sie den übernächsten schon zugesagt haben.

Der Pilot

Wir fangen nie mit dem ganzen Betrieb an, sondern mit einem Bauvorhaben. Geht etwas schief, betrifft es genau dieses eine — und nicht Ihre laufenden Baustellen.

  1. Analyse

    Wir schauen uns an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird. Nicht, wie es im Handbuch steht.

  2. Pilot

    Ein Bauvorhaben, ein Ablauf. Klein anfangen, damit nichts kippt.

  3. Rollout

    Was funktioniert, ziehen wir auf den Betrieb hoch — schrittweise.

  4. Schulung

    Ihre Leute bekommen es gezeigt, bis es sitzt. Sonst nutzt es niemand.

Ansatzpunkte

Wo wir konkret ansetzen.

Nicht alles auf einmal. Wir suchen den Punkt, an dem eine Umstellung am schnellsten spürbar wird — meistens ist das die Abrechnung, weil dort die meisten Stunden hängen. Die übrigen Hebel greifen danach leichter, weil die Daten dann bereits strukturiert vorliegen.

Hebel 01

Digitale Bauabrechnung

Der häufigste Einstieg und der mit dem größten Zeiteffekt. Aufmaß und Abrechnung laufen mit, statt am Monatsende rekonstruiert zu werden.

Zur Leistung

Hebel 02

Datenfluss Büro ↔ Baustelle

Übergabeformate, feste Struktur, keine Doppelerfassung. Was einmal gemessen ist, wird nicht zweimal eingetippt.

Zur Leistung

Hebel 03

Maschinensteuerung wirklich nutzen

Die Technik ist da und wird nicht gefahren. Wir bringen sie in den Alltag — mit Daten, die passen, und Leuten, die wissen wie.

Hebel 04

Datenstruktur & Ablage

Pläne, Aufmaße und Abrechnungen an einem Ort statt in fünf Ordnern. Auffindbar auch für den, der das Projekt nicht betreut hat.

Unterschied

Was sich konkret ändert.

Die Gegenüberstellung ist kein Werbeversprechen, sondern der Normalfall nach einem Rollout: dieselben Leute, dieselben Baustellen, ein anderer Weg durch den Tag.

Vorher

  • Aufmaß auf Papier, die Abrechnung wird im Büro nachgebaut.
  • Maschinendaten kommen per USB-Stick und Zuruf.
  • Jeder legt Dateien ab, wie er will.

Mit BIMetryx

  • Aufmaß digital, die Abrechnung entsteht nebenher mit.
  • Modelle liegen strukturiert bereit, wenn das Gerät sie braucht.
  • Eine Struktur, die alle nutzen — auch der Urlaubsvertreter.

Im laufenden Betrieb.

Kein Stillstand, kein Systemwechsel.

Das ist die eigentliche Bedingung. Eine Umstellung, für die der Betrieb pausieren müsste, ist für ein Bauunternehmen keine Option — und wäre auch keine Lösung. Deshalb der Pilot, deshalb schrittweise, deshalb erst der Ablauf und dann die Technik.

Hintergrund

Warum wir das können.

  • Aus der Praxis

    Wir kommen von der Baustelle, nicht aus der Beratung. Wer nie im Regen ein Aufmaß gemacht hat, schlägt Abläufe vor, die im Regen nicht funktionieren.

  • Ihr System statt unseres

    Wir verkaufen Ihnen nicht unser System, sondern bringen Ihres zum Laufen. Aus der eigenen Praxis kennen wir die Technik; wo eine Aufgabe besser bei jemand anderem liegt, vermitteln wir weiter, etwa an ISL Kocher. Verpflichtet sind wir Ihrem Betrieb. Mehr dazu unter Systeme, Beratung & Schulungen.

  • Partner statt Projekt

    Wir bleiben, bis es läuft — und sind danach erreichbar. Eine Umstellung, die mit der Schlussrechnung endet, hält keine zwei Monate. Wie das in echten Projekten aussieht, zeigen die Projekte.

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Software wechseln?

Nein. In den allermeisten Fällen ist die Software, die Sie haben, ausreichend — sie wird nur nicht genutzt oder falsch eingebunden. Wir setzen auf das auf, was bei Ihnen läuft. Ein Wechsel kommt erst zur Sprache, wenn das vorhandene System eine Anforderung wirklich nicht abdeckt.

Wie lange dauert so eine Umstellung?

Das hängt davon ab, wo Sie anfangen. Der Pilot läuft über ein Bauvorhaben und ist damit an dessen Laufzeit gebunden. Erst danach entscheiden Sie über den Rollout. Einen verbindlichen Zeitraum nennen wir nach der Analyse — vorher wäre es geraten.

Steht bei uns dann etwas still?

Nein, das ist die Bedingung der ganzen Vorgehensweise. Deshalb der Pilot an einem einzelnen Bauvorhaben: Läuft dort etwas schief, betrifft es dieses eine und nicht Ihre übrigen Baustellen. Der Betrieb arbeitet die ganze Zeit weiter.

Was kostet ein Prozess-Check?

Das klären wir im ersten Gespräch, und zwar bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten. Der Aufwand hängt von der Größe des Betriebs und der Zahl der Abläufe ab, die wir uns ansehen. Sie bekommen einen festen Preis genannt, keine offene Rechnung.

Wir sind nur acht Leute — lohnt sich das?

Gerade dann. In kleinen Betrieben hängt die Abrechnung meist an einer Person, und genau dort kostet sie am meisten Abende. Kleine Betriebe sind außerdem schneller umgestellt, weil weniger Abläufe nebeneinander laufen.

Schulen Sie auch unsere Mitarbeiter?

Ja, und das ist der Schritt, an dem es sonst scheitert. Eine Umstellung, die niemand erklärt bekommt, wird nach zwei Wochen wieder umgangen. Wir zeigen es Ihren Leuten am eigenen Gerät und am eigenen Projekt — so lange, bis es sitzt.

Vermessungstechniker mit Tachymeter auf einer innerstädtischen Baustelle
Kontakt

Die Software ist da, aber der Ablauf hakt? Beschreiben Sie uns, wo es klemmt, wir schauen gemeinsam hin.

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