Analyse
Wir schauen uns an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird. Nicht, wie es im Handbuch steht.

Wir bringen zum Laufen, was bei Ihnen hakt — Schritt für Schritt, ohne dass die Baustelle stillsteht.
Das ist kein Technikproblem. Es ist ein Prozessproblem — und genau da fangen wir an.
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Sie entscheiden nach jedem, ob der nächste kommt — und der Betrieb läuft die ganze Zeit weiter. Kein Schritt setzt voraus, dass Sie den übernächsten schon zugesagt haben.
Der Pilot
Wir fangen nie mit dem ganzen Betrieb an, sondern mit einem Bauvorhaben. Geht etwas schief, betrifft es genau dieses eine — und nicht Ihre laufenden Baustellen.
Wir schauen uns an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird. Nicht, wie es im Handbuch steht.
Ein Bauvorhaben, ein Ablauf. Klein anfangen, damit nichts kippt.
Was funktioniert, ziehen wir auf den Betrieb hoch — schrittweise.
Ihre Leute bekommen es gezeigt, bis es sitzt. Sonst nutzt es niemand.
Nicht alles auf einmal. Wir suchen den Punkt, an dem eine Umstellung am schnellsten spürbar wird — meistens ist das die Abrechnung, weil dort die meisten Stunden hängen. Die übrigen Hebel greifen danach leichter, weil die Daten dann bereits strukturiert vorliegen.
Hebel 01
Digitale Bauabrechnung
Der häufigste Einstieg und der mit dem größten Zeiteffekt. Aufmaß und Abrechnung laufen mit, statt am Monatsende rekonstruiert zu werden.
Zur Leistung
Hebel 02
Datenfluss Büro ↔ Baustelle
Übergabeformate, feste Struktur, keine Doppelerfassung. Was einmal gemessen ist, wird nicht zweimal eingetippt.
Zur Leistung
Hebel 03
Maschinensteuerung wirklich nutzen
Die Technik ist da und wird nicht gefahren. Wir bringen sie in den Alltag — mit Daten, die passen, und Leuten, die wissen wie.
Hebel 04
Datenstruktur & Ablage
Pläne, Aufmaße und Abrechnungen an einem Ort statt in fünf Ordnern. Auffindbar auch für den, der das Projekt nicht betreut hat.
Die Gegenüberstellung ist kein Werbeversprechen, sondern der Normalfall nach einem Rollout: dieselben Leute, dieselben Baustellen, ein anderer Weg durch den Tag.
Vorher
Mit BIMetryx
Im laufenden Betrieb.
Kein Stillstand, kein Systemwechsel.
Das ist die eigentliche Bedingung. Eine Umstellung, für die der Betrieb pausieren müsste, ist für ein Bauunternehmen keine Option — und wäre auch keine Lösung. Deshalb der Pilot, deshalb schrittweise, deshalb erst der Ablauf und dann die Technik.

Aus der Praxis
Wir kommen von der Baustelle, nicht aus der Beratung. Wer nie im Regen ein Aufmaß gemacht hat, schlägt Abläufe vor, die im Regen nicht funktionieren.
Ihr System statt unseres
Wir verkaufen Ihnen nicht unser System, sondern bringen Ihres zum Laufen. Aus der eigenen Praxis kennen wir die Technik; wo eine Aufgabe besser bei jemand anderem liegt, vermitteln wir weiter, etwa an ISL Kocher. Verpflichtet sind wir Ihrem Betrieb. Mehr dazu unter Systeme, Beratung & Schulungen.
Partner statt Projekt
Wir bleiben, bis es läuft — und sind danach erreichbar. Eine Umstellung, die mit der Schlussrechnung endet, hält keine zwei Monate. Wie das in echten Projekten aussieht, zeigen die Projekte.
Nein. In den allermeisten Fällen ist die Software, die Sie haben, ausreichend — sie wird nur nicht genutzt oder falsch eingebunden. Wir setzen auf das auf, was bei Ihnen läuft. Ein Wechsel kommt erst zur Sprache, wenn das vorhandene System eine Anforderung wirklich nicht abdeckt.
Das hängt davon ab, wo Sie anfangen. Der Pilot läuft über ein Bauvorhaben und ist damit an dessen Laufzeit gebunden. Erst danach entscheiden Sie über den Rollout. Einen verbindlichen Zeitraum nennen wir nach der Analyse — vorher wäre es geraten.
Nein, das ist die Bedingung der ganzen Vorgehensweise. Deshalb der Pilot an einem einzelnen Bauvorhaben: Läuft dort etwas schief, betrifft es dieses eine und nicht Ihre übrigen Baustellen. Der Betrieb arbeitet die ganze Zeit weiter.
Das klären wir im ersten Gespräch, und zwar bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten. Der Aufwand hängt von der Größe des Betriebs und der Zahl der Abläufe ab, die wir uns ansehen. Sie bekommen einen festen Preis genannt, keine offene Rechnung.
Gerade dann. In kleinen Betrieben hängt die Abrechnung meist an einer Person, und genau dort kostet sie am meisten Abende. Kleine Betriebe sind außerdem schneller umgestellt, weil weniger Abläufe nebeneinander laufen.
Ja, und das ist der Schritt, an dem es sonst scheitert. Eine Umstellung, die niemand erklärt bekommt, wird nach zwei Wochen wieder umgangen. Wir zeigen es Ihren Leuten am eigenen Gerät und am eigenen Projekt — so lange, bis es sitzt.
